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Die natürliche Farbe der Tränen

Wie ich mir eigentlich bereits gedacht habe....

Dieser Abend war eine Katastrophe...

Du warst da. Kamst auf mich zu. Hast mich begrüßt. Ich war erleichtert, weil ich dachte, jetzt würden wir besser miteinander auskommen.

Bis zu diesem einem Zeitpunkt. Als ich dich darauf ansprach, verhieltst du dich abweisend, sogar beinahe agressiv. Du warst für den Rest des Abends nicht mehr ansprechbar. Deine Freunde gaben mir die Schuld an deinem Verhalten. Aber ich weiß doch selber nicht, was ich falsch gemacht habe. Warum du mich einfach nicht leiden kannst. Ich wollte mich bei dir entschuldigen, für was auch immer. Doch du warst weg, nicht mehr da. Ohne ein Wort bei mir und deinen Freunden zu hinterlassen verschwunden. Ich machte mir Vorwürfe.

Ich war diesem Abend wirklich nicht gewachsen.

Und nun sitze ich hier und weine ich. Jede Träne gilt dir. Sie sind durchsichtig, nicht rot. Denn wie schwer es mir auch fällt, tief in meinem Innersten weiß ich, dass rot nicht die natürliche Farbe der Tränen ist.

Hier sitze ich und vergieße welche wegen dir.

Dennoch bin ich nicht bereit, sie wegen dir ihre Farbe ändern zu lassen.

21.6.09 12:00


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Ein selber Gedanke

Ich bin unglücklich,

würde ich jetzt von mir sagen. Doch findet nicht jeder von seinem Dasein, dass er ein schlechtes Los gezogen hat? Dass andere sich nicht über ihr Leben beschweren sollten, weil sie es doch so gut haben...?!

Wir Menschen haben so viele unterschiedliche Meinungen, doch bei diesem Punkt sind wir uns alle einig und denken gleich, mit den Worten "ich bin unglücklich" oder "ich hasse mein Leben.". Doch tief in meinem Inneren weiß ich, dass es in absehbarer Zeit ein Ende haben wird. Dass wir alle endlich glücklich sein werden, wie auch immer unsere Trauer zu Stande gekommen ist, unser Gefühl der Leere.

Dennoch bin ich im Moment unglücklich.

Ich habe heute wieder von dir geträumt. Du hast gelächelt, ich fühlte mich vollständig. Dein Lächeln galt allein mir. Ein schöner Traum. Auch wenn ich weiß, dass es nicht die Realität ist. Es wird sie nie sein, nicht in diesem Leben. Doch irgendwann werde ich dich wieder in meinen Armen spüren dürfen.

Heute seh ich dich vielleicht wieder. Ich weiß nicht, ob ich diesen Abend gewachsen bin. Dich werde ich sofort wiedererkennen, unter all den Gesichtern.

Unter all denen, denen ein gleicher Gedanke im Kopf rumschwirrt, ein gleicher Wunsch.

Der Wunsch von einem glücklichen Leben.

20.6.09 12:37


20.6.09 12:36


At the beginning...

Ein neuer Blog, nichts Besonderes. Einer, wie jeder andere. - Das ist es, was sich die meisten hierbei denken werden. Vielleicht ist dem auch so. Haben wir nicht alle irgendwie die selben Gedanken? Wollen wir nicht alle unser Glück finden und Leute an unserem Leben teilhaben lassen?

Wir gehen alle den gleichen Weg, doch welche Steine sich einem Einzelnen in den Weg stellen werden, ist von Person zu Person unterschiedlich.

So werde ich auch versuchen eure Einträge als einzigartig anzusehen.

Wie in einem Herbststurm, in dem sich ein Blatt vom anderen unterscheidet, sie dennoch gemeinsam in den Wogen des Windes tanzen.

 

3.6.09 22:10





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